Verver et Le jardin d'Alexandra
Nun ist es offiziel, Europa ich komme,
LE JARDIN SANS SOUCIS ®
als Fertigkonzept für alle Städte und Gemeinden Europas, dank Verver Export.
4 Konzepte gehen in diesen Stunden von meinem Schreibtisch zu Tijmen Verver.
Mein Herz hängt besonders an dem letzten Beet, einem echten historischen Mixed Border. Es wird Souvenir de Lemoine heissen und ist mein
Gruss an eine ganze Familie die im 19 Jahrhundert so viele Stauden und Sträucher kreeirt hat.
Viele dieser Stauden und Sträucher sind heute noch zu erhalten. Die Hortensienreihe Blue Wave die damals Mariesi hies. Die Päonie Sarah Bernhardt oder der sehr populäre Flieder Madame Lemoine.
Aber auch die Stauden, wie die wundervolle Herbstanemone Honorine Joubert bleibt unerreicht bis heute.
Die Pflanzentage von Courson 2011 endlich das goldene Band
im Deutsch Französischen Garten
10000 Besucher und 1400€ für die Kinder Brasiliens DANKESCHÖN!!!
Neue EXPO JUNI und Juli 2012 in meinem Garten UND im deutsch franz.
Garten
Le Jardin sans soucis copyright
Seminar
Ein Garten ohne Sorgen
Referentin: Alexandra Jansen
Termin: Freitag, 14.10.2011
14.00 - 17.00 Uhr
Ort: Landwirtschaftskammer
Dillinger Str. 67
66822 Lebach
Teilnehmer: max. 25 (min. 10)
Kosten: 20,00 €
Wie kann man einen absolut pflegeleichten, aber
üppigen Garten gestalten?
Wie kommt man selbst bei großen Gärten mit
maximal 3 - 4 Stunden Pflegeaufwand (ohne
mähen) pro Monat aus?
Wie schafft man es (ganz ohne Chemie) kaum
Unkraut im Garten zu haben?
Wie kann man sich das Gießen ersparen?
Auf alle diese Fragen wird Ihnen das Seminar
eine Antwort geben.
Die Buchpräsentation meines ersten Romanes,
"Die Gärtnerin und das Geheimnis von St Waldrid
"Auberge Saint Walfrid" Sarreguemines.
Am 02.12.2010 Glück pur !
www.stwalfrid.fr
Reservieren sie ihr Handsigniertes Buch unter
0033( 0)631062515 oder contact@lejardindalexandra.fr
Die Rezension des Schweizer Gartenliteraturblogs der Sofagärtnerin
23. Januar 2011
Céleste Pruvost hat ihre frühe Kindheit auf einem Hof in der Provence verbracht, den ihre Mutter Béatrice und ihr Vater Jean zusammen mit einer Kooperative von
Individualisten geführt haben. Von ihren Eltern hat sie nicht nur einen Hang zur Melancholie vererbt bekommen, auch ihre Leidenschaft für Gartengestaltung ist ihr bereits
in die Wiege gelegt worden.
Grossväter und Urgrossväter väterlicherseits sind allesamt grosse „Horticulteurs“ gewesen. So ist es nicht verwunderlich, dass Céleste bereits als kleines Mädchen ein
ausgeprägtes Interesse für die Arbeit ihres Vaters entwickelte und das Pikieren von zarten Pflänzchen ebenso lernte wie das Veredeln von Kirschbäumen. Ihr Vater war kein
Mann grosser Worte und sprach wohl mehr mit seinen Pflanzen als mit seiner Tochter. Doch auch er genoss die Nähe beim gemeinsamen Gärtnern, die ihn von seinen Eheproblemen
ablenkte. Béatrice lebte nämlich zwar auf dem gleich Hof, aber räumlich getrennt von ihrer Familie. Die exzessive Drogenkonsumentin wechselte häufig ihre Liebhaber,
während sie für Céleste und deren älteren Bruder François kein Interesse zeigte. Als Béatrice sich nach einer Entziehungskur schliesslich definitiv von Jean trennt,
verschwindet dieser spurlos. Mit seinem Weggang spaltet sich die Restgruppe auf dem Hof. Der tüchtige Gärtner Jean hatte durch seine beruflichen Fähigkeiten und sein
unermüdliches Arbeiten einen wesentlichen Anteil am guten Geschäftsgang des Betriebes und sein Fortgehen hinterlässt eine grosse Lücke. In der Folge werden Céleste und
François in ein kleines katholisches Pensionat gesteckt und erleben die Hölle auf Erden.
Im Laufe ihres Lebens findet Céleste immer wieder Freude und Ablenkung in der Beschäftigung mit Pflanzen – als sie im Pfarrhaus aufgenommen wird oder viel später nach
einer unglücklichen Ehe, als ihr in Istrien ein Rentner etliche Gärtnertricks und –kniffe beibringt, die ihren Wunsch verstärken, als Gartengestalterin berufliche
Befriedigung zu finden. Der Krieg auf dem Balkan durchkreuzt diese Pläne. Kann sie zurück in Frankreich ihre Passion ausleben?
Auf knapp 220 Seiten verpackt die passionierte Gartendesignerin und frischgebackene Autorin Alexandra Jansen eine kurzweilige Lektüre, die in der Lüftung des Geheimnisses
von St. Walfrid gipfelt. Ihr ureigenes Geheimnis bleibt, welche Teile des Romans autobiografische Züge aufweisen. Charmant sind die immer wieder auftauchenden
französischen Worteinschiebungen. Gelegentlich driftet die Erzählung ins Umgangssprachliche ab und der Zufallsfund auf einem Flohmarkt erscheint mir etwas konstruiert.
Nichtsdestotrotz ein lesenswerter Erstling und vielleicht hat die Autorin je genügend Ideen für eine Fortsetzung?
Ein Teil des Romans spielt in Saaregmünd und Umgebung. Vor einiger Zeit sind wir nach einer Woche Hausbootferien in dieser Gegend umhergereist. Schade ergab sich keine
Gelegenheit eine Prieuré mit einem dermassen tollen Garten oder den Garten der Autorin zu besuchen! Immerhin bleibt zum Trost der Link zur Webseite der Autorin:
www.lejardindalexandra.fr
Alexandra Jansen: Die Gärtnerin und das Geheimnis von St. Walfrid
Geistkirch-Verlag, 2010
http://sofagaertnerin.blogspot.com
Liebe Alexandra,
nun habe ich dein Buch gelesen!!!
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll um dir meine Meinung dazu zu sagen, aber erst mal ein ganz dickes Lob, -----es ist faszinierend, was du da erzählst
und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Sicher geht es ganz vielen anderen ebenso und ich glaube fest, daß Dein Buch ein Erfolg wird.
Ich wünsche es dir wirklich sehr, denn soviel Kreativität muß auch belohnt werden.
Aber wo um Himmels Willen nimmst du die Ideen für eine solche Geschichte her, das habe ich mich
jedenfalls beim Lesen immer wieder gefragt und ich kam zu einem Schluß, ----ja ,es spricht so vieles aus deinem Buch dafür, daß du eine ( deine eigene???) Familien-Chronik zu diesem tollen
Roman verarbeitet hast.
Deine Liebe und Dein Talent zum gärtnerischen gestalten, deine Vorliebe für Lavendel und Rosen, (ist alles in deinen Bildern bei MSG zu sehen)
du wohnst in der Region, in der dein Buch seinen Abschluß findet,
das passt doch alles, oder sehe ich das einfach nur aus der Sicht der "Nachbarin"???
Egal wie, Alexandra, Dein Buch liest sich sehr spannend und ich wünsche Dir , daß es auf der Bestsellerliste landet.
So, nun habe ich ja das zweite Exemplar an meine Schwester Susanne verschenkt und sie war
sehr überrascht, weil sie nicht wusste, daß dein Buch nun fertig ist und so ein persönlich signiertes Buch ist ja schon etwas besonderes, anbei ein Foto
Susanne und Linda Behrend, User Mein schöner Garten.de
Hallo Alexandra,
ich habe Ihr Buch ja meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt. Nun hat sie es gelesen und mir erzählt, daß sie es nicht mehr aus der Hand gelegt hat bis zum Ende. Sie war wirklich begeistert von
der Geschichte und Ihrem Schreibstil. Ich werde es demnächst auch mal lesen und freue mich schon darauf, Dir wieder zu berichten.
Liebe Grüße Helga alias Mme Butterfly MSG
Hallo liebe Autorin .. hab heute nacht das Rätsel gelöst ;..bin eigentlich ein sehr rationeller Mensch .. aber ihre grenzenlose ,
überschäumende Fantasie lässt einen nicht los , bis man erfährt , wie sie das alles einem guten Ende zuführen ! Da ich auch aus einer Grenzgegend stamme , kommt mir vieles bekannt
vor .. am besten gefällt mir ihr Stil , wenn sie über Gärten , Parks , alte Gemäuer und Antiquitäten sprechen ...Bravo....freu mich schon auf ihr Gartenbuch
! ...
Alles Gute für 2011 !!!besser als das Alte kann es wohl kaum werden !
Christiane Fisch, Belgien